Karl’s kühne Gassenschau in Winterthur

Karl’s kühne Gassenschau hat seit ihrer Gründung 1984 zwanzig verschiedene Produktionen in über 2000 Vorstellungen vor über einer Million Zuschauer gezeigt – eine stolze Bilanz. Die Gründer haben sich an der Mimenschule Ilg, Zürich kennen gelernt. Vom einfachen Strassenvariété im Jahr 1984 über das abenteuerliche Freilufttheater um eine BAUSTELLE (1989/90) und den archaischen Alptraum im STEINBRUCH (1995/97) bis hin zum aufwändigen Wasserspektakel Akua hat sich dabei ein reicher Erfahrungsschatz angesammelt.
Treibende Kraft bei allen Produktionen ist die unbändige Lust, Grenzen zu sprengen und Unterhaltung mit Innovation zu verbinden. Die einzigartige Theaterform soll für ein breites Publikum zugänglich sein und dabei immer wieder in neue Dimensionen der Fantasie vorstossen. Charme, Komik und Risiko spielen bei jeder Kreation von Karl’s kühner Gassenschau zentrale Rollen. Doch es geht nicht nur um Spass und Nervenkitzel, die Zuschauer sollen auch zum Nachdenken verführt werden. Denn es sind immer zeitkritische Themen, die Karl’s kühne Gassenschau unter die komödiantische Lupe nimmt.

Nach dem Riesenerfolg von AKUA folgte im Juni 2006 der nächste spektakuläre Openair-Streich von Karl’s kühner Gassenschau: SILO 8. Die Spezialmischung aus Schauspiel, Live Musik, Choreografien und halsbrecherischen Stunts unter freiem Himmel. Zu erleben inmitten eines von Weiden und Gestrüpp überwachsenen futuristischen Silo-Dschungels. Nach fünf Saisons rund um das Altersheim der Zukunft folgte im Juni 2011 mit FABRIKK eine Geschichte über Heimat, Identitätsverlust und Schokoladenträume. Ein zartschmelzendes Spektakel, hergestellt aus den besten Gassenschau-Zutaten. Ab Juni 2016 wird eine neue Produktion in Winterthur gezeigt. Seien Sie dabei, schlafen Sie bei uns!🙂

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